Am 1. April 2025 trat die Wiener Rockband Vulvarine als Vorgruppe für Thundermother im ausverkauften Colos-Saal in Aschaffenburg auf. Die Band besteht aus Suzy Q (Gesang), Sandy Dee (Gitarre), Robin Redbreast (Bass) und Bea Heartbeat (Schlagzeug).
Vulvarine eröffneten ihren Auftritt mit energiegeladenen Songs wie "The Drugs, the Love and the Pain" und "Fool“. Sie präsentierten ihren charakteristischen "Vulvarock" – eine Mischung aus Punk, Heavy Metal und Rock ’n’ Roll. Sängerin Suzy Q zeigte dabei eine mitreißende Bühnenpräsenz, während Gitarristin Sandy Dee mit beeindruckenden Soli glänzte. Das Publikum im Colos-Saal reagierte begeistert auf die Performance und belohnte die Band mit tosendem Applaus.
Mit diesem Auftritt bewiesen Vulvarine wieder einmal mehr ihr Talent, das Publikum mit ihrer Musik und Bühnenpräsenz zu fesseln, und hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den Konzertbesuchern.
Vulvarine in Bildern
Aber das war noch nicht genug Einstimmung auf Thundermother.
Auch spanische Band Cobra Spell war noch als Vorgruppe für Thundermother im Colos-Saal mit von der Partie. Die aktuelle Besetzung von Cobra Spell besteht aus der Gitarristin Sonia Anubis, Sängerin Kristina Vega, Gitarristin Noelle dos Anjos, Bassistin Roxy Herrera und Schlagzeugerin Hale Naphtha.
Während ihres energiegeladenen Auftritts präsentierte die Band mehrere Songs aus ihrem Debütalbum "666", das am 1. Dezember 2023 veröffentlicht wurde. Zu den gespielten Titeln gehörten unter anderem "S.E.X.", "The Devil Inside of Me" und "Love Crime". Diese Stücke zeichnen sich durch ihren eingängigen 80er-Jahre Glam-Rock-Stil aus und wurden vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen.
Die Interaktion zwischen der Band und dem Publikum war intensiv. Sängerin Kristina Vega suchte aktiv den Kontakt zu den Fans und animierte sie zum Mitsingen und Mitklatschen. Die Gitarrensoli von Sonia Anubis wurden mit großem Applaus honoriert, und die gesamte Band zeigte eine beeindruckende Bühnenpräsenz, die das Publikum mitriss.
Insgesamt hinterließ Cobra Spell einen bleibenden Eindruck und bereitete die Zuschauer optimal auf den Hauptact Thundermother vor.
Bilder von Cobra Spell
Thundermother rocken den ausverkauften Colos-Saal in Aschaffenburg
Pünktlich um 21.15 Uhr war es soweit: Thundermother betraten die Bühne des restlos ausverkauften Colos-Saals und lieferten eine dermaßen energiegeladene Show ab, die das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute mitriss.
Bereits zuvor hatten die Support-Acts Vulvarine und Cobra Spell die Menge eingeheizt. Vulvarine aus Österreich überzeugten mit kraftvollem Hard Rock und charismatischer Bühnenpräsenz, während Cobra Spell mit ihrer Mischung aus Glam- und Heavy-Metal-Elementen eine ordentliche Portion 80er-Jahre-Flair verbreiteten.
Als dann Thundermother loslegten, kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. Die schwedische Hard-Rock-Band um Frontfrau Linnéa Vikström Egg stand ihrem Ruf als Live-Highlight in nichts nach. Gitarristin Filippa Nässil feuerte Riff um Riff ab, während Bassistin Majsan Lindberg und Schlagzeugerin Joan Massing für das druckvolle Fundament sorgten.
Die Setlist ließ keine Wünsche offen. Klassiker wie „What ever“ und „Dog from Hell“ wurden ebenso gefeiert wie neuere Songs. Zum Beispiel aus dem aktuellen Album „I Left My License in the Future“ und „Watch Out“. Besonders bei „Loud and Free“ verwandelte sich der Colos-Saal in einen brodelnden Hexenkessel – Fäuste in der Luft, textsicherer Chor aus hunderten Kehlen.
Nach gut anderthalb Stunden voller purer Rock-Power verabschiedeten sich Thundermother unter tosendem Applaus. Die Fans verließen den Saal mit glücklichen Gesichtern – ein Beweis für die mitreißende Performance der Band und die starke Unterstützung durch Vulvarine und Cobra Spell.
Fazit: Ein rundum gelungener Abend, an dem drei großartige Bands die Bühne gerockt und den Colos-Saal in einen Hexenkessel verwandelt haben. Wer diesen Abend verpasst hat, sollte sich die nächste Gelegenheit nicht entgehen lassen!